März 2014











November 2013






August 2013


Juni 2013







Juni 2012



November 2010








Juni 2010



Januar 2010



Dezember 2009

















Juli 2009






Juni 2009

April 2009



März 2009













Februar 2009












Juni 2008




November 2007



September 2007


April 2007



März 2007


Juli 2006


Juni 2006






Mai 2006




April 2006








Dezember 2005













November 2005





August 2005



Juni 2005






Dezember 2002

Die Wahlen zur Vertreterversammlung der Architektenkammer Hessen sind für die „Initiative Hessischer Architekten“ erneut sehr erfolgreich.
Die IHA erhält 1163 Stimmen (15%) und gehört somit, gemeinsam mit dem BDA (22%), dem VFA (13%) und der Gruppe „Fortbildung ohne Nachweispflicht“ (FON, 15%) zu den 4 meistgewählten Gruppen.
Zusammen mit den befreundeten Kollegen der Gruppe „Fortbildung ohne Nachweispflicht“ erreicht die IHA fast ein Drittel der Stimmen (jetzt 16 statt bisher 11 Sitze).
Wir freuen uns sehr, dass wir durch den Wahlausgang unserem Ziel, die Nachweispflicht abzuschaffen, erheblich näher gekommen sind.
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung.

Die Präsidentin der Architektenkammer Hessen berichtet, dass die Berufsordnungsverfahren "wegen der Verletzung der Fortbildungsnachweispflicht im 2. Abrechnungszeitraum" abgeschlossen sind.
Diesmal gab es 206 Berufsordnungsverfahren. Insgesamt haben sich die Zahl der Berufsordnungsverfahren auf 466 und die Einnahmen für die Architektenkammer Hessen auf 410.000.­­ Euro erhöht.

Die „Initiative Hessischer Architekten“ beschließt, bei der Wahl 2014 zur Vertreterversammlung der Architektenkammer Hessen erneut zu kandidieren.

Die Nachfrist für den 3. Punkte„abrechnungs"zeitraum läuft ab. Etwa eintausend Architekten haben sich trotz Mahnens und Drohens geweigert die geforderten Fortbildungsnachweise einzureichen.
Ob und wieviele Berufsordnungsverfahren eingeleitet werden liegt im Ermessen des zukünftigen Präsidenten bzw. der zukünftigen Präsidentin der Architektenkammer Hessen. Da die bisherige Präsidentin nicht mehr zur Wahl antreten wird besteht Hoffnung, dass es künftig nicht mehr zu Berufsordnungsverfahren kommt.

Der 3. Punkte„abrechnungs“zeitraum endet. Trotz neuer Fortbildungsordnung hat erneut fast ein Drittel der Architekten keine oder zu wenige Fortbildungsnachweise eingereicht.

Die Präsidentin der Architektenkammer Hessen berichtet, dass sämtliche Berufsordnungsverfahren "wegen der Verletzung der Fortbildungsnachweispflicht im 1. Abrechnungszeitraum" abgeschlossen sind.
Von den über dreitausend Architekten, die die geforderten Nachweise im 1. Zeitraum nicht eingereicht hatten mußten in den letzten Jahren insgesamt 260 ein Berufsordnungsverfahren über sich ergehen lassen. Diese Verfahren endeten in der Regel mit Geldstrafen. Die Einnahmen hieraus für die Architektenkammer Hessen betragen 230.000.­­ Euro.

Die Präsidentin der Architektenkammer Hessen berichtet von dem Beschluss Berufsordnungsverfahren gegen Architekten wegen der Verletzung der Fortbildungsnachweispflicht im 2. Abrechnungszeitraum zu beantragen.

Das „Darmstädter Echo“ berichtet unter dem Titel "Hessische Architekten brauchen weniger Punkte zu sammeln" über die geänderte Fortbildungsordnung. 
[>> zum Artikel des Darmstädter Echo]

Die Vertreterversammlung entscheidet über eine neue Fortbildungsordnung.
IHA und FON können sich mit ihrem Vorschlag, die Nachweispflicht wieder abzuschaffen, nicht durchsetzen. So wird eine Kompromissvariante beschlossen, die zwar einige Erleichterungen vorsieht, aber an dem Prinzip der Nachweispflicht festhält.
Was ändert sich im Detail?
­ Statt der bisher geforderten 16 Fortbildungspunkte sind künftig nur noch 8 Punkte pro Jahr nachzuweisen.
­ Die Nachweispflicht gilt nur noch bis zum Erreichen des 60. Lebensjahrs.
­ Der Abrechnungszeitraum für den Punktenachweis beträgt in Zukunft 4 statt bisher 3 Jahre.
­ Überzählige Fortbildungspunkte können in beliebiger Höhe auf den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen werden.
Auch wenn diese neue Fortbildungsordnung eine leichte Verbesserung bedeutet, sind wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Nach wie vor handelt es sich um ein bürokratisches Kontrollsystem, das der Qualität nicht dient und an dessen Ende Berufsordnungsverfahren stehen können.

Unter dem Eindruck des Wahlergebnisses sieht sich der Vorstand der Architektenkammer Hessen genötigt, dem eigentlich für abgeschlossen erklärten Thema Fortbildungsordnung erneut Raum zu geben und einen Sonderausschuss zu diesem Thema einzusetzen. In diesem Ausschuss kann man sich aber aufgrund der noch herrschenden Mehrheitsverhältnisse noch nicht darauf einigen, die Nachweispflicht wieder abzuschaffen.

Die Nachfrist für den 2. Punkte„abrechnungs"zeitraum läuft ab.

Die IHA spricht sich in einem Brief an die Architektenkammer Hessen dafür aus, die laufenden Berufsordnungsverfahren sofort auszusetzen.
[>> zum Brief der IHA und zur Antwort der AKH]

Die Wahlen zur Vertreterversammlung der Architektenkammer Hessen sind für die „Initiative Hessischer Architekten“ überaus erfolgreich. Die IHA erhält im ersten Anlauf 1229 Stimmen (15%) und gehört somit, gemeinsam mit dem BDA (22%), dem BDB (16%) und der Gruppe „Fortbildung ohne Nachweispflicht“ (FON, 13%) zu den 4 meistgewählten Gruppen.
Zusammen mit den befreundeten Kollegen der Gruppe „Fortbildung ohne Nachweispflicht“ erreicht die IHA fast ein Drittel der Stimmen und übertrifft die bisher stärkste Gruppe, den Bund Deutscher Architekten (BDA) deutlich.
Da sich vor der Wahl auch der BDB und viele Mitglieder des BDA – unter anderem der ehemalige Präsident des BDA, Prof. Kücker [>> Zur Meinung] – gegen die Nachweispflicht ausgesprochen hatten ist dieses Wahlergebnis ein überdeutliches Zeichen gegen die aktuell praktizierte Fortbildungsordnung und gegen die Berufsordnungsverfahren.

Mittlerweile ist die Zahl der eingetragenen Unterstützer der „Initiative Hessischer Architekten“ auf über 300 angewachsen.
Vor der Wahl erscheinen mehrere Artikel in der Presse:
Das „Darmstädter Echo“ berichtet unter dem Titel „Im schlimmsten Fall droht Berufsverbot“ ausführlich über die Nachweispflicht.
Die „Bauwelt“ berichtet in der Rubrik Wochenschau im Heft 8/2009 unter dem Titel „Hessische Pflichten“. [>> Der Artikel der Bauwelt]
Die „FAZ“ berichtet unter dem Titel „Streit um die Fortbildung­ Wahlkampf zum „Architektenparlament“ / Gericht weist Klage gegen Sanktionen ab“ in der Ausgabe vom 11.02.2009. [>> Der Artikel der FAZ]
Die „Bauwelt“ berichtet im Newsletter des BauNetz vom 02.02.2009 unter dem Titel „Fortbildungspunkte­ Kritiker treten in Hessen zur Wahl an“. [>> zum Artikel]

Der 2. Punkte„abrechnungs“zeitraum endet. Erneut haben fast die Hälfte der Architekten keine oder zu wenige Fortbildungsnachweise eingereicht.
Die „Initiative Hessischer Architekten“ beschließt, sich mit einer eigenen Gruppe der Wahl 2009 zur Vertreterversammlung der Architektenkammer Hessen zu stellen.

Die „Initiative Hessischer Architekten" veranstaltet zusammen mit dem Deutschen Architekturmuseum eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Punkte sammeln für die Baukultur?". [>> zum Symposium]
Die Internetseite der IHA geht online und bietet fortan ein Forum zur Information und Diskussion über das Thema Nachweispflicht.
Die IHA schreibt an das Hessische Ministerium für Wirtschaft Verkehr und Landesentwicklung und bittet bei der Änderung des hessischen Architekten- und Stadtplanergesetzes, die Pflichtfortbildung von Gesetzgeberseite aus zu prüfen.
Ein erweiterter Kreis von Unterstützern trifft sich im Darmstädter „Fürstenbahnhof“. Die „Initiative Hessischer Architekten“ berichtet über den Stand ihrer Arbeit.

Der „offene Brief“ erscheint im „Deutschen Architektenblatt", Ausgabe 07/2006 in einer überarbeiteten Fassung. [>> zum Offenen Brief]

Die Nachfrist für den 1. Punkte„abrechnungs"zeitraum läuft ab. Es droht Kammerausschluss.
Die IHA schreibt einen Brief an die Präsidenten der Landesarchitektenkammern um auf die Situation in Hessen beim Thema Fortbildungsüberwachung hinzuweisen.
Der Präsident der „Bundesarchitektenkammer e.V.“, stimmt der Veröffentlichung des modifizierten „offenen Briefes“ im „Deutschen Architektenblatt" zu.

Die IHA bittet den Präsidenten der „Bundesarchitektenkammer e.V.“ der Veröffentlichung des „offenen Briefes“ im „Deutschen Architektenblatt“ endlich zuzustimmen.
Mittlerweile ist die Anzahl der Unterstützer der IHA auf über 100 angewachsen

Die IHA bittet den Chefredakteur des „Deutschen Architektenblatts", den offenen Brief, als Antwort auf den Artikel „Lebenslang Lernen“ von Barbara Ettinger­ Brinckmann und Rolf Toyka im DAB 03/2006, zu veröffentlichen.
Dies wird jedoch durch die Einflussnahme von Frau Ettinger­Brinckmann untersagt. Wir werden nunmehr von der Redaktion des „Deutschen Architektenblatts" aufgefordert, unser Anliegen direkt an den Präsidenten der „Bundesarchitektenkammer e.V.“ zu richten, der als Herausgeber die letzte Entscheidungsinstanz darstellt.

Die AKH veranstaltet eine Podiumsdiskussion in der Darmstädter „Centralstation". Eingeladen sind Architekten, die bislang keine oder weniger als 10 Fortbildungspunkte eingereicht haben. Die zahlreich erschienenen Kollegen machen deutlich, dass sie die aktuell praktizierte Fortbildungsordnung und die Berufsordnungsverfahren ablehnen.
Der „Darmstädter Architektenstammtischs“ schreibt an alle 65 Mitglieder der Vertreterversammlung mit der Bitte, die Fortbildungsordnung nochmals zu diskutieren. Die Antwort ist diplomatisch formuliert übersichtlich und lautet: „Die Vertreterversammlung steht zu der von ihr beschlossenen Fortbildungsordnung. Sie erwartet vom Vorstand und der Geschäftsführung, deren konsequente Anwendung. Die Vertreterversammlung wünscht, dass den Mitgliedern im DAB­ Regionalteil Hessen Sinn und Zweck der Fortbildungsverpflichtung nochmals erläutert werden.“
Der „Darmstädter Architektenstammtisch“ wird in „Initiative Hessischer Architekten“ (IHA) umbenannt. 

Ein erster „außerordentlicher Stammtisch“ findet in der Gaststätte „Grohe“ in Darmstadt statt. Zu Gast sind die Präsidentin und die Geschäftsführerin der Architektenkammer Hesssen, Frau Ettinger­Brinckmann und Frau Portz. Im Verlauf der Diskussion sagt Frau Ettinger­Brinckmann die Veröffentlichung des offenen Briefes zu, jedoch erscheint der Brief nicht im „Deutschen Architektenblatt".

Ein Kreis Darmstädter Architekten bittet als "Darmstädter Architektenstammtisch" um die Veröffentlichung eines offenen Briefes, mit dem Ziel die Rücknahme der Fortbildungsordnung zu erreichen.

Die erste Frist zum Nachweis der erforderlichen Punkte läuft ab.
Über die Hälfte der Architekten haben bisher keine oder zu wenige Fortbildungsnachweise eingereicht. Somit droht die als Erfolgsmodell gepriesene Fortbildungsüberwachung zu scheitern.
Die Architektenkammer Hessen beschließt, die Fortbildungsordnung zu ändern und eine einjährige Nachfrist einzuführen.
Die Vertreterversammlung der Architektenkammer Hessen beschließt eine neue Fortbildungsordnung einzuführen. Von nun an sollen alle Architekten in Hessen der Architektenkammer gegenüber in einem bürokratischen Punkteverfahren Rechenschaft über ihr Fortbildungsverhalten ablegen.
chronologie_files/17-Echo_2010-01-10.pdfchronologie_files/16-Antrag%20Aussetzung%20Ehrenverfahren.pdfmeinungen_1.htmlchronologie_files/15-bauwelt%2008-2009.pdfchronologie_files/14-FAZ_2009-02-11.pdfhttp://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kritiker_treten_in_Hessen_zur_Wahl_an_734199.htmlsymposium_1.htmlchronologie_files/01-Offener%20Brief%20an%20die%20AKH.pdfshapeimage_2_link_0shapeimage_2_link_1shapeimage_2_link_2shapeimage_2_link_3shapeimage_2_link_4shapeimage_2_link_5shapeimage_2_link_6shapeimage_2_link_7
FortbildungsordnungFortbildungsordnung.html
UnterstützerFortbildungsordnung.html
DAM Symposiumsymposium_1.html
Chronologie
Materialmaterial.html
IHA Initiative Hessischer Architekten
Impressum und KontaktImpressum.html
Über unsueberuns.html
IHA-Fortbildungsordnung.deFortbildungsordnung.html
Meinungenmeinungen_1.html
IHA-2014.dehttp://IHA-2014.de